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	<title>Kommentare zu: Volksverhelfer</title>
	<link>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/</link>
	<description>kugel schnee  .*.*. kopfguss.de</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:06:54 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Gedanquill</title>
		<link>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/#comment-57</link>
		<author>Gedanquill</author>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 13:59:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/#comment-57</guid>
		<description>Habe im Gedicht wegen des Rhythmus folgende Zeile geändert:

"begreift Ihr Welten, Krieg, Globalverkehr"
zu
"treibt Ihr Welten, Krieg, Globalverkehr"

Inhaltlich ändert sich die Aussage dadurch etwas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe im Gedicht wegen des Rhythmus folgende Zeile geändert:</p>
<p>&#8220;begreift Ihr Welten, Krieg, Globalverkehr&#8221;<br />
zu<br />
&#8220;treibt Ihr Welten, Krieg, Globalverkehr&#8221;</p>
<p>Inhaltlich ändert sich die Aussage dadurch etwas.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gedanquill</title>
		<link>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/#comment-56</link>
		<author>Gedanquill</author>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 19:03:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/#comment-56</guid>
		<description>Lieber Petros,

ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich freue mich sehr über Dein Angebot und stimme gerne zu.

Vielleicht ist das mit Geld und Handel 
ein Übel, das die Gier belohnt
doch sorgen sie für einen Wandel
der uns vor großen Kriegen schont

Tauschst Du mit Deinem Gegner Werte
wird er Dir nicht das Dach zerschießen
die eigene Frucht nicht mit dem Schwerte
zerschlagen und sich selbst verdrießen.

;) Naja, ich hoffe Du weisst was ich meine...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Petros,</p>
<p>ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich freue mich sehr über Dein Angebot und stimme gerne zu.</p>
<p>Vielleicht ist das mit Geld und Handel<br />
ein Übel, das die Gier belohnt<br />
doch sorgen sie für einen Wandel<br />
der uns vor großen Kriegen schont</p>
<p>Tauschst Du mit Deinem Gegner Werte<br />
wird er Dir nicht das Dach zerschießen<br />
die eigene Frucht nicht mit dem Schwerte<br />
zerschlagen und sich selbst verdrießen.</p>
<p> <img src='http://kopfguss.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Naja, ich hoffe Du weisst was ich meine&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gedanquill</title>
		<link>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/#comment-55</link>
		<author>Gedanquill</author>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 18:45:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/#comment-55</guid>
		<description>Liebe Brynhild,

Respekt auch Dir für Deine Zeilen
entblättern tastend meine Worte
wollt lang und gern darin verweilen
Gedanken von der feinen Sorte.

Zu Fähnlein, die im Winde steh'n 
kann folgendes ich sagen:
Man nimmt sie und sie müssen weh'n
geschwenkt und fortgetragen.

Sie schmücken den, der fort sie trägt
bald schmutzig und dann fortgelegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Brynhild,</p>
<p>Respekt auch Dir für Deine Zeilen<br />
entblättern tastend meine Worte<br />
wollt lang und gern darin verweilen<br />
Gedanken von der feinen Sorte.</p>
<p>Zu Fähnlein, die im Winde steh&#8217;n<br />
kann folgendes ich sagen:<br />
Man nimmt sie und sie müssen weh&#8217;n<br />
geschwenkt und fortgetragen.</p>
<p>Sie schmücken den, der fort sie trägt<br />
bald schmutzig und dann fortgelegt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: blogpoesie</title>
		<link>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/#comment-52</link>
		<author>blogpoesie</author>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 10:05:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/#comment-52</guid>
		<description>Sehr gelungen!
Würde ich in meinem Bloghaus gerne als "Gastgedicht" veröffentlichen und dein Blog präsentieren.

PS:
Seelenlos doch mit Charakter,
so sind ihre Machenschaften.
Geld, das ist der einz'ge Takter,
apfelsinengleich
die Erde sie entsaften.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gelungen!<br />
Würde ich in meinem Bloghaus gerne als &#8220;Gastgedicht&#8221; veröffentlichen und dein Blog präsentieren.</p>
<p>PS:<br />
Seelenlos doch mit Charakter,<br />
so sind ihre Machenschaften.<br />
Geld, das ist der einz&#8217;ge Takter,<br />
apfelsinengleich<br />
die Erde sie entsaften.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: brynhild</title>
		<link>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/#comment-50</link>
		<author>brynhild</author>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 01:48:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://kopfguss.de/2006/11/24/volksverhelfer/#comment-50</guid>
		<description>Ein weiter Geist für eben dieses
und meinen Respekt zur Nacht

und hinter allen diesen

hat`s ein paar leise, feine
mit sich im Reinen 
seelensinnige Gesichter
jedoch
ohne heilsbringende Scheinheiligkeit
denn das wäre der anderen Dogmatik 
zugewandt.

Denen oben, von Dir so trefflich
ausgespähten
kann ein wacher Geist entgegen treten
wo treten nicht verspricht
dem andern ins Gesicht
sondern hoch den Kopf
und im Herzen Würde
ertragen sinngewandte manche Bürde
und sei es nur der eigne Lohn
daß man dem Reichtum trotzt
doch ohne Frohn und mit etwas lächelndem Hohn.

Doch ist dies nicht immer so arg leicht
den Fähnlein die im Winde hängen
aus dem Weg zu geh`n 
und aus den Büchern all der Zeit
wird von den leisen Menschen wenig stehen.

So danke ich für den Quell auch 
solcherart Gedanken

und wünsche eine gute Nacht
Brynhild</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiter Geist für eben dieses<br />
und meinen Respekt zur Nacht</p>
<p>und hinter allen diesen</p>
<p>hat`s ein paar leise, feine<br />
mit sich im Reinen<br />
seelensinnige Gesichter<br />
jedoch<br />
ohne heilsbringende Scheinheiligkeit<br />
denn das wäre der anderen Dogmatik<br />
zugewandt.</p>
<p>Denen oben, von Dir so trefflich<br />
ausgespähten<br />
kann ein wacher Geist entgegen treten<br />
wo treten nicht verspricht<br />
dem andern ins Gesicht<br />
sondern hoch den Kopf<br />
und im Herzen Würde<br />
ertragen sinngewandte manche Bürde<br />
und sei es nur der eigne Lohn<br />
daß man dem Reichtum trotzt<br />
doch ohne Frohn und mit etwas lächelndem Hohn.</p>
<p>Doch ist dies nicht immer so arg leicht<br />
den Fähnlein die im Winde hängen<br />
aus dem Weg zu geh`n<br />
und aus den Büchern all der Zeit<br />
wird von den leisen Menschen wenig stehen.</p>
<p>So danke ich für den Quell auch<br />
solcherart Gedanken</p>
<p>und wünsche eine gute Nacht<br />
Brynhild</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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