Archive für 6.1.2007

Meiner Elfentochter

Blaue Augen, welch Zauber in Dir,
klar und fragend so schaust Du mich an.
Suchst und findest den Schützer in mir,
bindest zärtlich den Vater und Mann.
Heilige Schwüre würd’ ich auf Dich leisten.
Unverdorbenes Wissen und Wollen,
künftig das Rückgrat für Müssen und Sollen.

Edelsteine in Seide gefasst,
Sonnenfunkelnd Dein zartes Gesicht
Haut und Ohren von Elfen Du hast,
unantastbare Aura von Licht.
Werd’ Dich bewahren vor Diebischen, Dreisten.
Sanft beherrscht ist Dein zärtliches Werben,
Fäden der Liebe spinnst ohne Verderben.

Schon als Baby von himmlischen Duft
war Dein samtiges, glänzendes Haar.
Fast zerbrechlich sensibler Verstand
führt Dich stetig durch Leben und Jahr.
Glück und Erkenntnis erfahre im meisten.
Taktgefühl hast schon immer besessen,
liebenden Vater darfst Du nicht vergessen.

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