Aschermittwoch

In den Ecken am Morgen steht gelber Geruch.
An den Bronzen und Brunnen der Urinstinkt auch
hat gepaart sich mit einem geglückten Versuch,
den es bunt treibt aus leuchtendem Sackgassenschlauch.

Und so schiebe ich ab durch die Mitte der Plätze,
diesen schlauchlos gereift teuren Kindersportwagen.
Halte Obacht, wohin ich die Tritte mir setze,
Will nicht mehr an Kamellen vom letzten Jahr nagen.

2 Responses to “Aschermittwoch”

  1. blogpoesie sagt:

    Hier wird ja wieder geschrieben. Ich freue mich.
    Gruß
    Petros

  2. Gedanquill sagt:

    Hallo Petros,

    und Du bist der erste, der das bemerkt hat. Nach so langer Zeit hätte ich nicht so schnell mit einer Reaktion gerechnet.

    Beste Grüße,
    Gedanquill

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